RISS 85 – Unterscheiden: Lacan / Freud

CHF 24.00

Die wissenschaftliche Zeitschrift RISS erscheint beim VISSIVO Verlag seit 2015 zweimal jährlich.
Die Ausgaben können als Einzelnummer sowie im Abonnement als Taschenbuchformat sowie als epub und pdf bezogen werden.

RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse (ISSN 1019-1976)

Aktuelle Ausgabe: RISS #85 (2017/1)
ISBN 978-3-03846-024-4
Thema: Unterscheiden: Lacan / Freud
Erscheinungsdatum: 04.2017
Spezifikationen Druckausgabe: Softcover, A5, 172 Seiten

Bezüger aus Europa und Buchhändler wenden sich bitte an den Verlag Zwecks Konditionen: verlag@vissivo.ch

Description

Zeitschrift für Psychoanalyse (Freud, Lacan)

Unterscheiden: Lacan / Freud

Editorial

Regula Schindler: Das Fenster zum Hof: Sinn, Unsinn, Ab-Sinn. Streiflichter auf die ternäre Verknüpfungslogik Lacans in ihrer Verbindung zur Deutung

Claus Rath: Einige Beziehungen zwischen Lacan’scher jouissance und Freud’scher Lust 

Christian Kläui: Freuds gewachsener Fels und Lacans Objekt a

Marc Lévy: Ein Unterschied zwischen Freud und Lacan in der Frage des Endes einer Analyse

Sandrine Aumercier: Das Nicht-Geschlechterverhältnis: ein Axiom?

André Michels: Es gibt kein Geschlechtsverhältnis. Das Paradox der Liebe

Max Kleiner: Die Psychose bei Freud und Lacan

Karl-Josef Pazzini: Es gibt: keinen Geschlechtsverkehr, aber Pornographie

Buchbesprechungen

Hans-Dieter Gondek: Dominik Finkelde: Exzessive Subjektivität

Karl-Josef Pazzini: Robert Heim, Emilio Modena (Hg.): Jacques Lacan trifft Alfred Lorenzer. Über das Unbewusste und die Sprache, den Trieb und das Begehren

Karl-Josef Pazzini: Jahrbuch der Psychoanalyse. Beiträge zur Theorie, Praxis und Geschichte 72, Themenschwerpunkt: Liebe

Timo Storck: Eric L. Santner: Was vom König übrigblieb. Die zwei Körper des Volkes und die Endspiele der Souveränität

Abstracts und Schlüsselwörter (d/f/e), Autoren        

RISS – ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOANALYSE (FREUD – LACAN)

INHALT
Der psychoanalytische Diskurs nach Freud und Lacan soll durch die Zeitschrift RISS belebt und mitgestaltet werden. Sie nimmt die Herausforderung an, durch andere Ansätze auf ihre Tauglichkeit geprüft zu werden und dadurch den noch unausgeschöpften Dialog voranzubringen. Das geschieht durch Reflexion von Praxiserfahrungen, aber auch durch Einbezug von Linguistik, Philosophie, Pädagogik, Kunstgeschichte, Filmwissenschaften, Ethnologie, Mathematik u.a. Disziplinen. Die einzelnen Nummern können thematisch wie auch gemischt aufgebaut sein.


LESERSCHAFT

Praktizierende Psychoanalytiker, an Psychoanalyse Interessierte (Sprachwissenschaftler, Philosophen, Kulturschaffende, Pädagogen, Historiker, Ethnologen u.a.) Die exklusiv für RISS verfassten Beiträge sowie Übersetzungen von anerkannten Analytikern, dazu die schlichte Gestaltung machen diese Zeitschrift für Leser und Inserenten zu einem wichtigen Forum für die lacanianische Psychoanalyse. RISS ist weltweit in vielen Bibliotheken online oder physisch erhältlich und bleibt als Arbeitsinstrument weit über das Erscheinungsdatum hinaus aktuell.


AUTOR WERDEN

Eingeladen sind Autoren, ihre Texte, die den Zielsetzungen des RISS entsprechen, einzureichen. Länge: bis 20 Seiten (ca. 50000 Zeichen. Wir bitten um gleichzeitige Zusendung eines Abstracts (ca. 400 Zeichen), 5 bis 10 Keywords und eines Kurz-Curriculums (ca. 400). > kontakt@editionriss.com

GESCHICHTE
RISS (ISSN 1019-1976) wurde 1986 von Peter Widmer und Dieter Sträuli in Zürich, Schweiz, gegründet. Mit #41 (1998) wurde die Herausgeberschaft v.a. von Raymond Borens, Andreas Cremonini, Christoph Keul, Christian Kläui und Michael Schmid übernommen und RISS von Turia + Kant, Wien, verlegt. Bis # 80 blieben Andreas Cremonini, Christoph Keul und Michael Schmid als Herausgeber tätig, ergänzt durch wechselnde Gastherausgeber.

Seit #81 (2015) zeichnet der akademische Verlag VISSIVO aus Baden, Schweiz, für die Herausgabe verantwortlich. Der RISS-Gründer ist nun wieder Herausgeber. Das Redaktionsteam – Johannes Binotto, Susanne Gottlob, Robert Langnickel, Karl-Josef Pazzini, hat seinen Sitz in der Schweiz und in Deutschland.

www.editionriss.com

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