RISS 86 – BE-HAND-LUNG

CHF 24.00

Die wissenschaftliche Zeitschrift RISS erscheint beim VISSIVO Verlag von 2015 bis 2018 zweimal jährlich.
Die Ausgaben können als Einzelnummer sowie im Abonnement als Taschenbuchformat sowie als epub und pdf bezogen werden.

RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse (ISSN 1019-1976)

Aktuelle Ausgabe: RISS #86 (2017/2)
ISBN 978-3-03846-043-5
Thema: Unterscheiden: Lacan / Freud
Erscheinungsdatum: 10.2017
Spezifikationen Druckausgabe: Softcover, A5, 152 Seiten

Bezüger aus Europa und Buchhändler wenden sich bitte an den Verlag Zwecks Konditionen: verlag@vissivo.ch

Description

Zeitschrift für Psychoanalyse (Freud, Lacan)

Unterscheiden: Lacan / Freud

Editorial

INHALT RISS #86: BE-HAND-LUNG

Editorial

Bruno Clavier: Autismus und transgenerationelle Psychoanalyse

Der Fall eines autistischen Kindes, Aline

Artur R. Boelderl: Hand_reichungen und Fuß_noten. Zwischen Mensch und Tier

Bettina Kupfer: «Knuper, knuper kneischen, wer knupert an meinem Häuschen?»

oder: «Gib der Dame brav die Hand!»

Karl-Josef Pazzini: Eigensinn & Soulèvements. Hände hoch

Dagmar Ambass: Der Babys sprechende Hände und Körper: ein Sprechen im Realen? 

Georg Augusta: Finger-Phantasmen

Catherine Morin: Die Hand: vom Objekt zum Symbol

Ulrike Bondzio-Müller: Die psychoanalytische Kur – eine Behandlung?

Peter Widmer: Die Hand des Subjekts

Buchbesprechungen

Mai Wegener: Johann Georg Reicheneder: Freuds Traum von einer neuen Wissenschaft.

Chemie und Bakteriologie im Traum von Irmas Injektion

Hans-Dieter Gondek: Peter Widmer: Die traumatische Verfassung des Subjekts 

Abstracts und Schlüsselwörter (d/f/e), Autoren        

RISS – ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOANALYSE (FREUD – LACAN)

INHALT
Der psychoanalytische Diskurs nach Freud und Lacan soll durch die Zeitschrift RISS belebt und mitgestaltet werden. Sie nimmt die Herausforderung an, durch andere Ansätze auf ihre Tauglichkeit geprüft zu werden und dadurch den noch unausgeschöpften Dialog voranzubringen. Das geschieht durch Reflexion von Praxiserfahrungen, aber auch durch Einbezug von Linguistik, Philosophie, Pädagogik, Kunstgeschichte, Filmwissenschaften, Ethnologie, Mathematik u.a. Disziplinen. Die einzelnen Nummern können thematisch wie auch gemischt aufgebaut sein.


LESERSCHAFT

Praktizierende Psychoanalytiker, an Psychoanalyse Interessierte (Sprachwissenschaftler, Philosophen, Kulturschaffende, Pädagogen, Historiker, Ethnologen u.a.) Die exklusiv für RISS verfassten Beiträge sowie Übersetzungen von anerkannten Analytikern, dazu die schlichte Gestaltung machen diese Zeitschrift für Leser und Inserenten zu einem wichtigen Forum für die lacanianische Psychoanalyse. RISS ist weltweit in vielen Bibliotheken online oder physisch erhältlich und bleibt als Arbeitsinstrument weit über das Erscheinungsdatum hinaus aktuell.


AUTOR WERDEN

Eingeladen sind Autoren, ihre Texte, die den Zielsetzungen des RISS entsprechen, einzureichen. Länge: bis 20 Seiten (ca. 50000 Zeichen. Wir bitten um gleichzeitige Zusendung eines Abstracts (ca. 400 Zeichen), 5 bis 10 Keywords und eines Kurz-Curriculums (ca. 400). > kontakt@editionriss.com

GESCHICHTE
RISS (ISSN 1019-1976) wurde 1986 von Peter Widmer und Dieter Sträuli in Zürich, Schweiz, gegründet. Mit #41 (1998) wurde die Herausgeberschaft v.a. von Raymond Borens, Andreas Cremonini, Christoph Keul, Christian Kläui und Michael Schmid übernommen und RISS von Turia + Kant, Wien, verlegt. Bis # 80 blieben Andreas Cremonini, Christoph Keul und Michael Schmid als Herausgeber tätig, ergänzt durch wechselnde Gastherausgeber.

Seit #81 (2015) zeichnet der akademische Verlag VISSIVO aus Baden, Schweiz, für die Herausgabe verantwortlich. Der RISS-Gründer ist nun wieder Herausgeber. Das Redaktionsteam – Johannes Binotto, Susanne Gottlob, Robert Langnickel, Karl-Josef Pazzini, hat seinen Sitz in der Schweiz und in Deutschland.

www.editionriss.com

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