RISS 87 – LÜGEN

CHF 24.00

Die wissenschaftliche Zeitschrift RISS erscheint beim VISSIVO Verlag von 2015 bis 2018 zweimal jährlich.
Die Ausgaben können als Einzelnummer sowie im Abonnement als Taschenbuchformat sowie als epub und pdf bezogen werden.

RISS – Zeitschrift für Psychoanalyse (ISSN 1019-1976)

Aktuelle Ausgabe: RISS #87 (2018/1)
ISBN 978-3-03846-054-1
Thema: Unterscheiden: Lacan / Freud
Erscheinungsdatum: 04.2018
Spezifikationen Druckausgabe: Softcover, A5, 138 Seiten

Bezüger aus Europa und Buchhändler wenden sich bitte an den Verlag Zwecks Konditionen: verlag@vissivo.ch

Description

Zeitschrift für Psychoanalyse (Freud, Lacan)

Unterscheiden: Lacan / Freud


INHALT RISS #87: LÜGEN

Editorial

INHALT RISS #87: LÜGEN

Editorial

Robert Pfaller: Die Lüge, die Wahrheit, die Kunst

Mladen Dolar: Wahrheit und Lüge von Epimenides bis Freud

Samuel Weber: Die Wahrheit der Lüge. Zu Nietzsches «Wahrheit und Lüge» im außermoralischen Sinne»

Karin Dahlke: «Umgehen» der Wahrheit. Lektüre zu Ingeborg Bachmannss Ein Wildermuth

Kurt Drawert: Jede Lüge ist eine Wahrheit. Versuche über die Liebe

Michael Pfister: Warum der ehrliche Lügner keine Fake News erzählt und warum wir ihn nötiger haben denn je. Zu einer paradoxen Formulierung in Nietzsches Zur Genealogie der Moral

Ulrich Hermanns: Dass doch alles anders wäre. Über Lüge. Phantasie und Objektivität

Buchbesprechungen

Marcus Coelen: Jacques Lacan: Schriften (Zwei Bände). Eine Notiz

Hans-Dieter Gondek: Phänomenologie und Psychoanalyse. Über vier Bücher von Guy-Félix Duportail

Karl-Josef Pazzini: Christfried Tögel (Hg.); Urban Zerfaß (Mitarbeit): Sigmund-Freud-Gesamtausgabe in 23 Bänden. Band 7 und 8

Moritz Senarclens de Grancy: Christian Kläui: Tod – Hass – Sprache. Psychoanalytisch

Daniel Tyradellis: Postfaktische Autoritäten. Zur Ausstellung «FAKE. Die ganze Wahrheit» Stapferhaus Lenzburg Oktober 2018 bis Oktober 2019

Abstracts und Schlüsselwörter (d/f/e), Autoren    

 

RISS – ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOANALYSE (FREUD – LACAN)

INHALT
Der psychoanalytische Diskurs nach Freud und Lacan soll durch die Zeitschrift RISS belebt und mitgestaltet werden. Sie nimmt die Herausforderung an, durch andere Ansätze auf ihre Tauglichkeit geprüft zu werden und dadurch den noch unausgeschöpften Dialog voranzubringen. Das geschieht durch Reflexion von Praxiserfahrungen, aber auch durch Einbezug von Linguistik, Philosophie, Pädagogik, Kunstgeschichte, Filmwissenschaften, Ethnologie, Mathematik u.a. Disziplinen. Die einzelnen Nummern können thematisch wie auch gemischt aufgebaut sein.


LESERSCHAFT

Praktizierende Psychoanalytiker, an Psychoanalyse Interessierte (Sprachwissenschaftler, Philosophen, Kulturschaffende, Pädagogen, Historiker, Ethnologen u.a.) Die exklusiv für RISS verfassten Beiträge sowie Übersetzungen von anerkannten Analytikern, dazu die schlichte Gestaltung machen diese Zeitschrift für Leser und Inserenten zu einem wichtigen Forum für die lacanianische Psychoanalyse. RISS ist weltweit in vielen Bibliotheken online oder physisch erhältlich und bleibt als Arbeitsinstrument weit über das Erscheinungsdatum hinaus aktuell.


AUTOR WERDEN

Eingeladen sind Autoren, ihre Texte, die den Zielsetzungen des RISS entsprechen, einzureichen. Länge: bis 20 Seiten (ca. 50000 Zeichen. Wir bitten um gleichzeitige Zusendung eines Abstracts (ca. 400 Zeichen), 5 bis 10 Keywords und eines Kurz-Curriculums (ca. 400). > kontakt@editionriss.com

GESCHICHTE
RISS (ISSN 1019-1976) wurde 1986 von Peter Widmer und Dieter Sträuli in Zürich, Schweiz, gegründet. Mit #41 (1998) wurde die Herausgeberschaft v.a. von Raymond Borens, Andreas Cremonini, Christoph Keul, Christian Kläui und Michael Schmid übernommen und RISS von Turia + Kant, Wien, verlegt. Bis # 80 blieben Andreas Cremonini, Christoph Keul und Michael Schmid als Herausgeber tätig, ergänzt durch wechselnde Gastherausgeber.

Seit #81 (2015) zeichnet der akademische Verlag VISSIVO aus Baden, Schweiz, für die Herausgabe verantwortlich. Der RISS-Gründer ist nun wieder Herausgeber. Das Redaktionsteam – Johannes Binotto, Susanne Gottlob, Robert Langnickel, Karl-Josef Pazzini, hat seinen Sitz in der Schweiz und in Deutschland.

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